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Abstract

Gemeinsam mit Howard Beckers "Art Worlds" und Richard Petersons "Production of Culture"-Ansatz entstand hier in Abgrenzung zu musikwissenschaftlichen Traditionen eine eigenständige sozialwissenschaftliche Perspektive auf musikalische Praxis. Seine besondere Aufmerksamkeit gilt dem grenzüberschreitenden Musikgeschmack, zu dem er schon 2010 im Band 2 der verdienstvollen, aber kurzlebigen Reihe Werkstatt populäre musik erste Ideen vorgelegt hat. Mit der (im englischen Sprachraum gut etablierten) Social Psychology of Music wird hier eine traditionelle Forschungsdisziplin außen vor gelassen, die einer interdisziplinär orientierten Musiksoziologie zu wertvollen Erkenntnissen verhelfen könnte.

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