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Der Nicht-Stichprobenfehler und seine Zerlegung in die beiden Komponenten "glatter Wert"--wahrer Wert plus systematischer Fehler--und "Zufallsfehler": Schätzung mit Hilfe der Variate Difference-Methode und Analyse der horizontalen Aggregation individueller Zufallsfehler The Non-Sampling Error and its Decomposition into the Two Components "Permanent Value"--True Value plus Systematic Error--and "Random Error" Estimation by Means of the Variate Difference Method and Analysis of the Horizontal Aggregation of Individual Random Errors Einleitung 1. Fehlermodell und seine praktische Anwendung 1.1. Fehlermodell für quantitative Daten und deren Schätzung 1.2. Anwendung des Antwortfehler-Modells 2. Zerlegung der Angabewerte in die "glatte" Komponente und in die Zufallskomponente mit Hilfe der Variate Difference-Methode 2.1. Die Variate Difference-Methode 2.2. Schätzung der glatten Komponente und des Zufallsfehlers als ein Spezialfall der Variate Difference-Methode 3. Simulationsstudie 3.1. Horizontale Aggregation der Angabewerte sowie Auswahl der Zufallsfehler und deren Schätzung 3.2. Numerische Ergebnisse und Schlußfolgerung Literatur Auswahl
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