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Abstract
Zusammenfassung
Im vorliegenden Beitrag wird ein Simulationsmodell vorgestellt und exemplarisch eingesetzt, welches es ermöglicht, verschiedene Strategien für den Umgang mit Störungen, die die Produktion und ihre Planung und Steuerung negativ beeinflussen, auf ihre Wirksamkeit hin zu untersuchen. Bei den berücksichtigten Strategien handelt es sich zum einen um vorbeugende Strategien, die direkt Einfluss auf das Störungsverhalten nehmen (Präventionsstrategien). Zum anderen werden Strategien betrachtet, bei denen erst nach Eintritt einer Störung erforderlich werdende Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Produktion ergriffen werden (Reaktionsstrategien). Als Kenngrößen zur Beurteilung der untersuchten Strategien gelangen neben auftrags- und kapazitätsbezogenen Effizienzmaßen zusätzlich so genannte Instabilitätsmaße zum Einsatz. Diese Instabilitätsmaße gestatten es, die Auswirkungen eines nachträglichen Veränderns bereits bestehender Maschinenbelegungspläne, das auf Störungen zurückzuführen ist, zu quantifizieren.
Details
1 Universität Hamburg, Institut für Wirtschaftsinformatik, Hamburg, Deutschland (GRID:grid.9026.d) (ISNI:0000 0001 2287 2617)





